Die Idee

Dieser Blog soll Menschen, insbesondere aus dem globalen Süden, eine Plattform bieten, um sich selbst, ihre Gesellschaft, ihr wirtschaftliches Umfeld zu präsentieren, Geschäfte zu machen, sich auszutauschen, wie Ideen in einem instabilen und oft gesetzlosen Umfeld verwirklicht werden können und wie man Finanzierung findet und überwindet Kreditbeschränkungen. Die Themen reichen von Wirtschaftsanalysen über Entrepreneurship und Finanzierung (u. a. Kryptowährungen und Blockchain) bis hin zum kulturellen Erbe der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Aber auch aus niedrigeren sozioökonomischen Verhältnissen in der industrialisierten Welt.Dieser Blog soll Menschen vor allem aus dem globalen Süden eine Plattform bieten, um sich selbst, ihre Gesellschaft und ihr wirtschaftliches Umfeld vorzustellen, sich darüber auszutauschen, wie sich Geschäftsideen in einem instabilen und allzu oft gesetzlosen Umfeld verwirklichen lassen, wie man Finanzmittel findet und Kreditbeschränkungen überwindet. Die Themen reichen von großer wirtschaftlicher Analyse über Unternehmertum und Finanzierung (einschließlich Kryptowährungen und Blockchain) bis hin zum kulturellen Erbe der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern (um eine Art Lonely Planet für Investoren zu sein).

Wir bieten eine Plattform vor allem für Journalismus, akademisches Blogging, Unternehmertum, die sich auf den globalen Süden konzentrieren, um deren Leben besser zu verstehen. Dies in einem ganzheitlicheren Ansatz, jenseits von nackten BIP-Zahlen, Kaufkraftparitäten und abstrakten Weltbank- und OECD-Zahlen, in Bezug auf Lebensbedingungen, Entwicklung und institutionelle Rahmenbedingungen. Wir wollen hier einen Blick auf den Unternehmergeist von Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern ermöglichen, abseits von moralischen Urteilen aus wohlhabenden westlichen Elfenbeintürmen und paternalistischem Katastrophenjournalismus.

Darüber hinaus bieten wir auch Datenjournalismus für Zeitungen und Zeitschriften an. Mit unserer Expertise in Wirtschaft und Entwicklungsregionen liefern wir wertvolle Informationen und Daten zu Entwicklungsfragen des globalen Südens, Zusammenhänge und weitere datenjournalistische Analysedienste, vor allem in Schwellenländern.

Simon hat nach einer Lehre und Praktika in der internationalen Logistik an den Universitäten Graz und Göttingen Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Umwelt- und Klimafragen und Entwicklung studiert. Parallel dazu arbeitete er als Wirtschaftsjournalist und bereiste die Welt - wo es spannend ist, auf dem Balkan, im Libanon und in Ägypten. Wenn er nicht gerade in seiner Freizeit an seinen journalistischen Texten arbeitet, ist er im österreichischen Wirtschaftsministerium tätig. Kontakt: s.kiwek@cycling-economics.com

Narges attended an international school, studied law and worked in real estate as well as a language teacher. Now the Austrian-Iranian is passionate about combining her love for talking, writing and languages with her multicultural upbringing in this project. Kontakt: n.niroumandpour@cycling-economics.com.

Wie dieses Projekt entstand

Warum Cycling-Economics?

Während ich Kanada, Osteuropa, den Nahen Osten und Ostafrika entdeckte, tat ich dies meist vom Fahrrad aus. So zu reisen, eröffnete die Welt in einer Authentizität, wie es kein anderes Verkehrsmittel vermag. Weder konnte man sich den Steinwürfen gelangweilter Jugendlicher in Äthiopien entziehen noch den zahllosen Einladungen zum Tee in Syrien. Aber am allerwenigsten den unzähligen Geschichten, die die Einheimischen zu erzählen hatten und wie sie ihrem Tagewerk nachgehen.